Sie sind hier: Über mich
Zurück zu: Startseite
Allgemein: Impressum Kontakt

Über mich

Rosemary Sherin Donovan – Geistheiler, Aufschwungsmeister, Lehrer, Leitkanal, Lebenskünstler, Ursprungscoach und Channeler.

Rosemary begleitet Menschen, die zu ihrem natürlichen Ursprung gelangen wollen, zu ihrer wahren Bestimmung im Leben finden möchten und sich wohlfühlen wollen. Sie heilt und verbindet durch ihren starken Geist, ihren Augen und ihren Händen. Ihre Klienten wissen, dass sie heilen möchten.

„Heilung ist nicht etwas, was ich mache; ich bin Heilung. Der Begriff ‚Geistheiler‘ umfasst dies bis jetzt als Bestes. Mein Geist heilt, er verbindet, er löst und klärt, und er öffnet neue und verlorengegangene Türen der Möglichkeiten. Es gibt da keine Unmöglichkeiten, die Möglichkeiten sind unermesslich, expansiv und unendlich.“

Rosemary van Kuijzen kam am 22. August 1960 in Amersfoort, Niederlande in diese Welt. Ihre Familie hat deutschen Ursprung an Mutters Seite und niederländischen Ursprung an Vaters Seite. Sie wuchs in beiden Kulturen und Länder auf. Durch ihre Vermählung mit dem Briten Bernard Donovan erhielt sie seinen Namen, den sie bis heute als Künstlernamen ihrer Praxis benutzt. Der Name Sherin ist ihr kosmischer Ursprungsname.

***********************************************************************************


Über Rosemary

Meine Geschichte der Heilung und Heiler sein ist eine magische Geschichte. Erst später in meinem Leben wurde mir bewusst, wie magisch es wirklich ist. Das hatte damit zu tun, dass es bis dahin so natürlich, selbstverständlich und auch neutral für mich war. Ich merkte nicht, was es eigentlich ist und was es macht.

Heilung war schon eingebaut worden seit frühester Kindheit. Ich kann mich an Momente im Mutterleib erinnern, wo dies schon passierte. Es ist auch nicht umsonst, dass ich in eine Familie reingeboren wurde, die so traumatisiert war und wo die Psyche bei dem meisten erheblichen Schaden erlitten hatte.

Das erste Mal, wo ich mich als Heiler bewusst anfing wahrzunehmen war, als meine Mutter mich vor vielen Jahren in großem Schmerz anrief und mir erzählte, dass sie gerade auf die Knie gefallen war. Sie war an dem Moment zu Hause in Holland und ich im Westerwald in Deutschland. Intuitiv griff ich an meine eigene Knie und behandelte mich selbst. Das Wort „behandeln“ passte da eigentlich noch nicht, obwohl es das war.

Ich legte meine freie Hand auf meine Knie, da die Andere den Hörer hielt. Ich konnte genau fühlen, was da los war und wie es sich durch die Handauflegung und den Intentionen und Vorstellungen meines Geistes allmählich veränderte. Es war als ob meine Mutter neben mir saß, oder vielleicht sogar, dass ich an diesem Moment meine Mutter war. Sie sagte mir: „Kind, ich weiß nicht, was du da machst, aber du bist ein Engel. Danke!“ Ich habe meiner Mutter viel zu verdanken, auch dies. Es war der Anfang meines Weges, den ich einige Jahre später einschlagen würde, um dazu öffentlich „ja“ zu sagen.

Seit diesem Vorfall fingen so viele Menschen an, mir zu sagen, dass ich eine tolle Heilerin bin. Ich wollte es irgendwie nie so richtig glauben. „Ich doch nicht. Die anderen, ja.“ Ich war immer zutiefst beeindruckt von anderen Heiler, die nach diesem Vorfall in mein Leben kamen. Ich sah ihr Licht, aber sah nur mein eigenes nicht.
Nach dem Tod meines Ehemannes in 2009 geriet ich für ein paar Jahre in eine tiefe Heilkrise. Im Nachhinein kann ich sehen, was für ein Geschenk das für mich war, denn ich habe dadurch meine Heilungen am eigenen Leibe erfahren dürfen. Auch erlernte ich dadurch neue Techniken und neue Ansichten.

In 2014, beschloss ich diesen Seelen- und Herzensimpuls zu folgen und eröffnete meine Praxis, die damals noch „Coaching zur Selbstbestimmung“ hieß. Es ging mir damals um meine Selbstbestimmung, womit ich auch anderen helfen wollte. Irgendwie war dieser Begriff aber nicht umfassend genug, denn er ließ „Heilung“ zu viel außen vor.

Ich schrieb mich ein für einige Kurse, obwohl ich schon 30 Jahre lang nichts Anderes gemacht hatte als Seminare beizuwohnen, die mit Spiritualität, persönlicher Entwicklung und menschliches Verhalten zu tun hatten. Ich wollte lernen, wie man all dies umsetzt in etwas Praktisches; ich wollte praktizieren. Ich liebe daher jetzt das Wort „Praxis“ so sehr, weil es mir so viel bedeutet. Und „Praxis für geistiges Heilen“ passt daher gut.

Nach vielem Suchen fand ich den Begriff „Geistheiler“ und merkte, dass dies viel mehr von meinen Fähigkeiten beherzte und umfasste. Auch der Begriff „Schamane“ hätte gepasst, aber es erschien mir zu wild und unstabil. Der Begriff „Channeler“ passte auch, aber auch der war nicht vielumfassend genug.

In 2015 wurde mein kosmischer Ursprungsname „Sherin“ für mich gechannelled. Es bedeutet „die Reisende“ und beherzt das Begleiten von Menschen, die mit ihren Aspekten auf Reisen in die Wirklichkeit gehen.

Nach einiger Zeit wurde mir klar, dass die Quantenwelt meine Welt ist (obwohl ich bis dahin nicht wusste, wie sich das nennt), denn für mich gab es keine Begrenzungen der verschiedenen Welten, auch nicht das Jenseits. Für mich war alles eins und das ist es immer noch, nur bewusster. Das Universum fühlt sich an wie meine Westentasche. Ich fühle es, ich kenne es und weiß den Weg. Ich stelle Verbindungen zu Energien her und bündele sie so zusammen, dass sie einen neuen Sinn ergeben.

Wie gesagt, Heilung ist und war schon immer natürlich für mich. Ich habe es nie als etwas Besonderes erfahren bis die neue Zeit anbrach, die für mich in meinem Erwachen ungefähr in 1994 stattfand, dann ein Sprung in 2003, und wiederum ein Sprung in 2012.

Ich bin mir bewusst, dass es noch viele Sprünge geben wird. Ich bin mir auch bewusst, dass der Begriff „Heiler“ und alles, was damit zusammenhängt ständig evolviert, es hört nie auf, ich werde niemals „ankommen“ und es ist so unendlich groß, dass es mir manchmal Angst macht. Jede Überschreitung der Schwelle der Angst lässt mich aber Größeres entdecken.

Ich liebe es zu heilen; ich bin Heilung. Dies gibt mir eine tiefe, innere Zufriedenheit, die bis jetzt noch nichts übertreffen konnte.

Rosemary

************************************************************************************

Nachtrag von Sherin

Magnetischer Service

Schon als Kind verstand ich die größeren Zusammenhänge. Vor allem hatte die Psyche der Menschen mein Interesse und ich sah dies als ein Projekt, das ich verstehen und heilen soll, Lösungen dafür finden soll. Dieses „soll“ habe ich inzwischen abgelegt. Wenn Befreiung der Psyche eine Nebenwirkung meiner Heilungen ist, dann ist mir das willkommen, aber nicht länger das Ziel. Es passiert einfach nebenbei.

Vieles meiner angeborenen Fähigkeiten sind mir im Laufe der Zeit, und vor allem nachdem ich „ja“ gesagt habe, um als öffentlicher Heiler aufzutreten bewusstgeworden. Diese Bewusstseinsprozesse vervielfältigen sich, je mehr ich mir dieser Aufgabe widme. Vieles davon war immer schon natürlich für mich und auch leicht, weil es meiner Natur entspricht. Es ist immer noch leicht und natürlich für mich, jedoch mit einem größeren Bewusstsein und einer größeren Anbindung.

Ich bin gekommen für einen magnetischen Service, eine Dienstleistung an die Erde und ihren Menschen. Dazu zähle ich auch Gottes kleine Leute aus der Flora und Fauna. Dieser magnetische Service macht das Reisen zwischen den verschiedenen Welten möglich. Dafür steht auch der Name „Sherin“ – die Reisende. Viele in meine Praxis waren schon überrascht, dass ich sie mit verlorengeglaubten Anteilen wieder verbunden habe!

Ich fühle das Universum wie meine Westentasche. Ich liebe es und kenne es. Dort bin ich zu Hause. Auf Erden zu sein ist für mich wie ein Zwischenstopp. Während meinem Verbleib hier reise ich trotzdem zu anderen Welten und heile oder hole mir da die Dinge, die hier gebraucht sind.
Wie ich das mache, kann ich nicht erklären. Ich weiß es einfach. Ich kann’s nur „gefühlt“ erzählen. Dies ist nichts für den Verstand, denn dieser versteht die Multidimensionalität davon nicht. Auch mein eigener Verstand versteht dies nicht!

Ich erkenne Formen und Formatierungen, die es im ganzen Universum gibt. Diese Formatierungen sind auch in unserer DNA gespeichert. Ich kann sie so verändern, dass sie neue Verbindungen eingehen. Diese Formen und Formatierungen sehen für mich wie Bausteine aus, die man verschieben kann. Dadurch entstehen neue Verbindungen, bessere Verbindungen, leichtere Verbindungen und höhere Verbindungen.

Ich bin geboren worden mit dieser höheren Intelligenz. Diese Intelligenz hat vieles schon als Kind beobachtet. Es schaute durch meine Augen und tut dies immer noch. Vieles hat diese Intelligenz damals nicht verstanden, vor allem Verwirrung, Konflikt und heiße Gemüter. Es war mir völlig fremd.

Mittlerweile kann ich damit jetzt besser umgehen: Ich bin ja nicht umsonst zu einem Menschen geboren worden, der den Kontrast auf diesem Planeten erfahren wollte und damit menschliche Erfahrungen sammeln wollte. Ich wollte immer schon darüber hinaus kreieren. Ich wollte, dass es größer und besser wird. Ich wollte, dass es göttlicher wird.

Mein Geist ist so stark, dass es Dinge umformen kann. Ich ziehe es magnetisch an. Darum hatte die Terminologie „Geistheiler“ auch bis jetzt die größte Resonanz in mir. Der Rest tun meine Hände und mein Körper, der gelernt hat diese Dinge auf planetarische Ebene umzusetzen.

Ich liebe diesen Planeten Erde so sehr, dass es mich oft davon abgehalten hat einen Sprung ins Jenseits zu machen. Auch ich habe viel Leid und Schmerzen erfahren in diesem menschlichen Leben. Diese Erfahrungen sind nicht länger mein Fokus, denn es hat mich zu der gemacht, die ich heute bin: expandiert und erweitert, und ich bin dankbar dafür.

Ich bin stolz auf mein Wachstum. Nichts hat mich so wachsen lassen als meine Entscheidung, um diesen magnetischen Service öffentlich anzubieten. Es hat die Geschichte meines Lebens verändert.

Es geht in diesem Leben um die Geschichte, die wir uns selber schreiben. Gott liebt Geschichten. Je mehr wir aus diesen Geschichten extrahieren, und damit expandieren, je größer die Liebe zwischen Gott und uns, und Gott in uns ist, und je kleiner die gefühlte, illusionäre Distanz zwischen Gott und Mensch wird.

Alles ist letztendlich eins, es war es immer schon, und wir dürfen das neu entdecken.

Sherin, 9. Mai 2019