Meine Philosophie

Verbindung der Gegensätze

1. Mein inneres und äußeres Leben ist so reich, so reich, und so unermesslich.
Die Dinge, die mir in meinem Leben begegnen, und das, was ich in mir selbst begegne, sind so gesegnet, so gesegnet, so großartig und bedeutungsvoll. Sinnvolle Rendezvous aller Art, sei es mit Menschen, Orten, Gefühlen, Wissen, und Bewusstsein. Die Dinge entwickeln sich ständig weiter, dehnen sich aus, ziehen sich zusammen und dehnen sich wieder aus.

2. Immer gibt es einen Segen in den vielen Dingen – die des Sichtbaren und die, der unsichtbaren, geistigen Welten, die des Universums und von Gott direkt – in Loyalität, Inklusion und Wert. Eine tiefe Liebe, ein Verhalten und ein Gefühl verbreitet sich in mir, wo der Fluss in beide Richtungen geht: vom Universum und der Quelle zu mir und von mir und der Quelle in mir zum Universum.

3. Es gibt Tage, an denen ich einen Hauch von dieser großen Erhabenheit spüren kann, die Alles ist, und damit das Wachstum und die Ausdehnung umso mehr spüren kann, oft so, dass es schwer in Worte zu fassen ist. Doch sind es Gefühle und ein tiefes Wissen, die sich in mir in Wahrnehmungen, Erkenntnisse und Verständnisse erheben.
An anderen Tagen, an denen dies vielleicht nicht so stark spürbar ist, dann weiß ich, dann erkenne ich, dann vertraue ich, denn es gibt immer Ebbe und Flut.

4. Ich habe in so vielen Leben erkennen können, dass ich nie allein bin, nie war und es nie sein werde. Die geistige Führung ist stark, die mich immer wieder zu so vielen Wegbegleiter geführt hat, die Gesellschaft von so vielen, so weisen, so liebevollen Menschen und Wesen.
Ich fühle mich eingebunden und Teil des großen Ganzen. Es ist eine Ehre, verkörpert zu sein und Teil des Lebens zu sein, und zu lieben, von da, wo ich bin, von woher ich gekommen bin, und wohin ich gehe. Die vielen Geschichten, die daraus gebildet wurden und immer noch entstehen, und destilliert werden, sprechen von so vielen Wundern und bedeutungsvoller Signifikanz. Ich bin jedes Mal in Ehrfurcht, wenn es mir gelingt, die höhere Warte und den breiten Horizont davon wahrzunehmen.

5. So viele ganz besondere Menschen sind in mein Leben getreten und tun es immer noch. Alle „EINER VON IHNEN“, jeder in seinem eigenen Stil und seiner eigenen Handschrift – alle von Gott geküsst. Und obwohl es mir manchmal egal sein muss, ob sie mich mögen, mit mir harmonieren oder mir zustimmen, weiß ich, dass jeder an einem Platz ist, an dem er sein soll, und dass alles daran richtig ist. Mein Platz ist in erster Linie bei mir und meiner Gotteskraft, mein IN MIR.

6. Ich begrüße Unterschiede und unterschiedliche Ansichten, unterschiedliche Lebensweisen, denn ich weiß, dass wir alle Kinder derselben Mutter sind, jedes auf seine Weise einzigartig. Ich muss anderen nicht sagen, was sie zu tun haben oder wie sie sich verhalten sollen, denn in den Augen der Quelle haben wir alle einen Platz, zählen wir alle, und werden wir alle geliebt. Auch müssen andere mir nicht sagen, was ich zu tun habe oder wie ich mich verhalten soll. Denn dasselbe gilt für mich, und meine innere Führung ist erhaben.
Dennoch bin ich immer offen, anderen und ihrer Wahrnehmung zuzuhören, auch wenn es mir manchmal seltsam vorkommt. Es gibt so viele Spiegel als Teil der großen Satellitenschüssel, die Menschheit genannt wird, und viele haben durch ihr Bewusstsein mein größeres Bewusstsein geöffnet, wofür ich zutiefst dankbar bin. Dabei ergeben sich oft für mich später so viele neue Erkenntnisse, die zuerst keinen Sinn ergaben. Ich bündele alles in meiner Begabung, die Bedeutung davon zusammen zu fassen und erweitere meinen Blick, mein Fühlen und mein Wissen.

7. Ich bin so gerne präsent, in mir und mit Allem. Ich liebe die kolloidale Natur der Dualität, die Alles ist, wo jedes für sich, für einander und im Ganzen wirkt. Ich liebe das Licht, das jeden Tag aus der Dunkelheit hervorkommt und uns neue Kraft schenkt, um sich danach für unsere Ruhe, Wiederherstellung und Erneuerung wieder in Dunkelheit zu verwandeln. Ich liebe das Meer, und wie es das Land umringt. Ich liebe das unendliche Himmelszelt bei Nacht und die Sonne am Tag. Ich liebe es, wie der Wind die goldenen Ähren oder das hohe Gras streichelt. Ich liebe das Männliche und das Weibliche, in gegenseitiger Unterstützung des Wachstums. Ich liebe das Hierseits und das Jenseits, manchmal so fern und doch immer so nah.

8. Die Erneuerung auf diesem Planeten ist so tiefgreifend und ihren Zyklen treu. Ich vertraue darauf. Es zeigt mir so den Weg eines sinnvollen Lebens, voller Vertrauen, im Erwachen und Ausruhen, im Empfangen und Loslassen. Denn die Zyklen gehen weiter und weiter, um nie zu enden, immerdar, in Gottes großem Garten.
Ich liebe es, im Garten des Lebens zu sein und im Streben, ein wahrer Mensch zu sein. Ich liebe es, mit der Natur und ihren Kreisläufen zu arbeiten. Ich liebe es, im Fluss und mit dem Fluss zu sein, und ich werde immer besser darin, mir selbst zu erlauben, stromabwärts statt stromaufwärts zu gehen, mich treiben und führen zu lassen, statt die Dinge zu erzwingen. Es ist eine Reise voller Staunen und Ehrfurcht.

9. Ich weiß, dass ich immer versorgt werde, im Überfluss, und dass ich mehr habe, als ich brauche. Ich vertraue meiner eigenen Kreativität und Überzeugung. Ich bin in so vielen Dingen verliebt, denn sie kommunizieren mit mir und sind zugänglich für mich. Sie lassen mich ihren größeren Wert erkennen. Sie zeigen mir meinen eigenen größeren Wert, indem ich es zulasse, zu vertrauen und zu lieben. Ich werde so sehr umsorgt und beschenkt, in Schwingung, Energie und in physischer Materie. Alles ist da, um mich zu unterstützen und zu ehren.


Es ist so viel Liebe da. Es ist so viel Liebe da in mir.

Fiat Lux – Es werde Licht!


Rosemary Sherin van Kuijzen

Geschrieben im März 2021, aktiviert am 21. Dezember 2021


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